Laut der Aktion „Das sichere Haus“ (DSH) ist die häufigste Unfallursache für ältere Menschen mit Abstand ein Sturz in den eigenen vier Wänden. Mehr als vier Millionen Senioren in Deutschland stürzen mindestens einmal pro Jahr. Das Erschreckende daran: Jährlich verunglücken rund 3.600 Menschen über 65 Jahren sogar tödlich bei einem Sturz in ihrer Wohnung, von der sie vorher glaubten, dass sie sicher ist.

Unfallursache Nummer 1 von Senioren: Stürze

Laut der Aktion „Das sichere Haus“ (DSH) ist die häufigste Unfallursache für ältere Menschen mit Abstand ein Sturz in den eigenen vier Wänden. Mehr als vier Millionen Senioren in Deutschland stürzen mindestens einmal pro Jahr. Das Erschreckende daran: Jährlich verunglücken rund 3.600 Menschen über 65 Jahren sogar tödlich bei einem Sturz in ihrer Wohnung, von der sie vorher glaubten, dass sie sicher ist.

Viele Sturzunfälle passieren zum Beispiel durch folgende Ursachen:

  • Feuchte und rutschige Fliesen im Badezimmer
  • Lose Badezimmer-Matten
  • Hochstehende Teppichkanten im Wohnbereich
  • Schlechte Beleuchtung
  • Zugestellte Zimmer mit zu vielen Möbeln, die die Bewegungsfreiheit einschränken

Um Stürze direkt im Vorfeld zu verhindern, sollten in den Wohnungen oder Häusern von Senioren folgende Tipps berücksichtigt werden:

  • Anti-Rutsch-Matten in der Dusche und Badewanne
  • Anti-Rutsch-Behandlung des Badezimmer-Bodens (zum Beispiel mit dem Produkt „SuperGrip“)
  • Jegliche Stolperfallen vermeiden
  • Gute und ausreichend helle Beleuchtung
  • Weniger Möbel in die Zimmer stellen für eine bessere Bewegungsfreiheit