Fakt ist: Die meisten Erwachsenen trinken pro Tag zu wenig. Viele warten häufig auf das Durstgefühl, bis sie etwas trinken –  doch dann besteht bereits ein Flüssigkeitsdefizit.

 

Warum trinken so wichtig ist

Fakt ist: Die meisten Erwachsenen trinken pro Tag zu wenig. Viele warten häufig auf das Durstgefühl, bis sie etwas trinken –  doch dann besteht bereits ein Flüssigkeitsdefizit. Denn Durst entsteht erst, wenn der Körper mehr als 0,5 % seines Gewichts in Form von Wasser verloren hat. Besonders ältere Menschen trinken in der Regel stets zu wenig. Ursache dafür ist die Tatsache, dass das Durstempfinden im Alter nachlässt. Viele Senioren bemerken deshalb gar nicht, dass sie zu wenig trinken.

Für die Gesundheit ist ein ausreichendes Trinken mindestens genauso wichtig wie eine richtige Ernährung. Experten empfehlen: Jeder Mensch sollte pro Tag mindestens zwei Liter Wasser trinken. Tut man dies nicht, ist die Gesundheit in Gefahr. Bis zu einem gewissen Maß kann unser Körper zwar einen Wassermangel ausgleichen, doch danach schadet ein Flüssigkeitsdefizit dem menschlichen Organismus. Die Auswirkungen werden oft unterschätzt:

  • Das Blut kann nicht mehr richtig fließen.
  • Der gesamte Körper wird schlechter versorgt.
  • Die Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach.
  • Die Gefahr von Nierensteinerkrankungen, Harnwegsinfektionen oder Verstopfungen steigen.
  • Haut und Schleimhäute trocknen aus.
  • Viren und Bakterien haben es leichter in den Körper zu gelangen.

Daher sollte man unbedingt auf die Warnsignale des Körpers hören: Kopfschmerzen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Durstgefühl oder auch Appetitlosigkeit.